Eine andersartige Begegnung mit der Natur, ein paar Tipps.
Ein noch unversehrtes Stück der antiken Maremma liegt eingeschlossen in der Oasi naturalistica
di Bolgheri (natürliche Oase von Bolgheri). Eine Feuchtzone wo es möglich ist viele verschiedene Zugvögel zu beobachten.
Zwischen Marina di Cecina und Marina di Bibbona ist der große Pinienwald nicht nur ein Übergang zum Meer, sondern ein Ort an dem man noch Eichhörnchen, Dachse und weitere Tiere beobachten kann.
Für jene die, die Gemütlichkeit des Wanderns, Fahrradfahrens oder Reitens lieben gibt es viele Pfade die sich durch die Hügel um Castagneto Carducci, zwischen Weinbergen, Olivenhainen und verwildertem Wald winden.
Auf den Felsvorsprüngen zwischen Populonia und Piombino führt der Weg mit einer fantastischen Sicht auf die Insel Elba an der Steilküste über dem Meer entlang. Weiter im Hinterland finden wir den Biopark Macchia della Magona der sich auf den Hügeln zwischen Bibbona und Bolgheri erstreckt.
Wer sich von den Badezentren fern hält und gerne ein wenig weiter zu Fuß geht, dem bietet sich die Möglichkeit unbelebte Strände zu entdecken, die noch den Zauber, einer dem Tourismus noch nicht ganz erschlossen Küste, erhalten.
Unter der Vielfalt der toskanischen Landschaften ist sicher die der Colline metallifere (metallhaltigen Hügel) eine der dramatischsten. Es sind die am besten erhaltenen Hügel, gleich hinter denen die sich zum Meer hin ausdehnen, mit einem intakten Waldbewuchs, mit den Gasquellen die mit dicken Dampf und Schwefelgeruch durch den Untergrund ziehen und mit den gruseligen, unerwarteten und antiken Minen.